Blog

WooCommerce schneller machen & Umsatz steigern

woocommerce online shop beschleunigen mehr umsatz

Was ist schlimmer als ein langsamer Online-Shop? Wenn ich einen Online-Shop mit WooCommerce betreiben möchte und mein Unternehmen von den Verkäufen auf WooCommerce angewiesen ist, sicherlich nicht viel. Speed ist alles, der Speed bestimmt wie schnell der Kunde auf dem WooCommerce Shop browsen kann, wie schnell er sich Produkte anschauen kann und im Endeffekt wieviel Umsatz du mit WooCommerce machst. Und der Kunde hat sicherlich keine Lust zu warten. Forbes schreibt, dass eine Ladezeit Verzögerung von nur einer Sekunde ein 7% Verlust in Conversions darstellen kann. Daher stellt sich natürlich vielen die Frage: Wie kann ich WooCommerce schneller machen und so meinen Umsatz steigern?

In diesem Post zeigen wir dir wie du deinen WooCommerce Shop auf Top-Speed bringst und so deinen Umsatz steigern kannst!

Hinweis: Wir erhalten keine Kommission oder sonstige Vergütung von den verlinkten Produkten / Webseiten. Alle Bewertungen sind auf unsere Erfahrung basiert und alle Links sind ’no-ref‘.

 

1. Dein WordPress Theme legt den Grundpfeiler für einen schnellen WooCommerce Online-Shop

 

schneller woocommerce shop steigert umsatz

 

Während wir unzählige Websites und WooCommerce Shops entwickelt haben, kristallisierte sich immer mehr heraus wie stark die Geschwindigkeit der ganzen Seite auf das Theme zurückzuführen ist. Das Theme kann eine Hürde darstellen wenn du deinen WooCommerce Shop beschleunigen willst. Es gibt unzählige schlecht geschriebene Themes: Man kann optimieren wie man will und man wird trotzdem keine guten Ergebnisse erzeugen. Sowas äußert sich auch meist erst im Laufe der Zeit mit der die Webseite größer wird: Am Anfang läuft alles noch flott, nach ein paar Änderungen und Installation von Plugins nimmt der Speed mehr und mehr ab. Dies wirkt sich dann negativ auf den Umsatz deines WooCommerce Shops aus. Die folgenden Regeln gibt es bei der Theme Auswahl zu beachten:

Schaue dir die Demo des Themes gründlich an.

Oftmals sind die Demos zwar schon deutlich optimiert, dennoch haben wir viele Demos gesehen die wirklich langsam liefen, was schon mal schlecht ist wenn du deinen WooCommerce Shop schneller machen willst. Vor allem aber gibt das Entwickler Tool deines Browsers Einblick in den Code des Themes. Geheimtipp: Schaue dir an wie das Theme CSS-Klassen verschachtelt. Schön zu sehen sind kurze Klassen-Namen und keine zu tiefen Verschachtelungen. Wenn ein simpler <p> Tag irgendwo nur über 5 Klassen erreichbar ist, ist das schon mal ein schlechtes Zeichen.

Wähle WooCommerce optimierte Themes.

Bei der Suche nach Themes fallen oft Multi-Purpose oder All-in-One Themes ins Auge. Diese werden vom Entwickler oft als Alleskönner angepriesen, sind aber am Ende des Tages oft eher Master of None. Dieser Punkt bezieht sich auch direkt auf den vorherigen: Ein Alleskönner Theme hat sehr oft die beschriebenen CSS Probleme, da das Theme hunderte verschiedene Szenarien abdecken muss. Vermeide daher solche Themes wenn du konkrete Vorstellungen von deiner Seite hast, und suche dir lieber ein passendes Theme welches für WooCommerce optimiert ist raus, anstatt auf die Multi-Purpose Themes zu vertrauen. Es gibt allerdings Ausnahmen. Ein Theme welches wir absolut empfehlen können und welches unschlagbaren Speed erzielen kann ist Flatsome.

Lese die Kommentare zu dem Theme und checke das Support Forum.

Und damit meine ich nicht die unzähligen 5 Sterne Bewertungen die man ja sowieso bei jedem Theme finden kann. Interessanter sind 2 – 4 Sterne Bewertungen die oft darüber sind, das WooCommerce nicht schnell genug ist oder sonstige Kritik am Theme äußern. Grade kleinere Themes die noch nicht tausende male verkauft wurden sind oft sehr aktiv in den Kommentaren und diese geben dir einen Eindruck von der Kommunikation zwischen Theme Entwickler und Kunde, noch bevor du Kunde bist. Viele größeren Themes haben auch eigene Foren, in die man mal einen Blick werfen sollte. Wie aktiv ist das Forum? Meldet sich auch jemand vom Entwickler-Team? Sind die Antworten zufriedenstellend? Einer der Gründe warum Enfold eine Ausnahme darstellt ist das hochklassige Support Forum.

 

2. Wähle den richtigen Hosting Anbieter um deinen WooCommerce Shop schneller zu machen

 

woocommerce schneller machen umsatz steigern

 

Mittlerweile gibt es eine sehr große Anzahl von Hosting Anbietern, dass es sehr schwer geworden ist den Durchblick zu behalten. Grade als Neueinsteiger und Beginner eines WooCommerce Online-Shops ist dies oft ein Punkt der vernachlässigt wird. Dein Hoster hat einen immensen Einfluss auf die Geschwindigkeit deiner Seite und in wie weit du deinen WooCommerce Shop schneller machen kannst. Das hängt auf der Hoster Seite von sehr viele Variablen ab, die du nicht kontrollieren kannst. Hierzu zählen Standort des Hosters, Server Konfiguration und Auslastung. Da du hier keinen Einfluss darauf hast und gleichzeitig auch keinen Zugang zu diesen Informationen hast, bleibt nur übrig sich auf Bewertungen und Meinungen anderer zu verlassen.

Vorsicht vor Hoster Vergleichen und Bewertungs Seiten.

Hier sollte man die Augen offenhalten: Es gibt unzählige ‚Bewertungs Seiten‘, die von den Hostern Kommission für abgeschlossene Verträge erhalten und abhängig davon eine Bewertung bekommen. Diese Bewertungen haben absolut nichts damit zu tun wie gut der Hoster tatsächlich ist, sondern eher wie viel er für die Bewertung bezahlt.

Wenn du jemanden kennst der bereits Erfahrung mit Hostern hat, frage ihn doch mal nach seiner Meinung. Wir möchten hier auch unsere Erfahrungen mitteilen:

  • Bleibe so weit wie möglich weg von Bluehost: Die einzige Auszeichnung die hier vergeben werden könnte wäre ‚langsamster Hoster des Jahres‘. Zusätzlich unterirdischer Support und unzählige Horror-Stories von Kunden. Sind oft auf Platz 1 auf ‚Bewertungs Seiten‘, was schon einiges über den Hoster und die Seite aussagt.
  • Vermeide GoDaddy: Fragwürdige Business Practices stehen hier an der Tagesordnung.
  • SiteGround geht in Ordnung: Sehr günstig am Anfang, sehr guter Support. Sobald das 2. Vertragsjahr anbricht wird es dann doch teuer. Größere Seiten mit viel Traffic werden doch sehr langsam mit der Zeit.
  • One.com ist perfekt für Anfänger: One bietet oftmals ein Jahr lang kostenloses Hosting und Domain, hat guten Support und ist schnell. Perfekt für deinen schnellen WooCommerce Shop am Anfang.
  • Viel besser als jeder klassische Hoster: SaaS + VPS. Beste Performance für eine wirklich schnellen WooCommerce Shop zum vernünfigem Preis. Nicht so einfach einzurichten wie ein klassischer Hosting Anbieter, aber dennoch machbar. Mehr dazu im folgenden Absatz.

Benutze eine Software-as-a-Service mit einem VPS.

Je nachdem wie tief du in der Materie bist, hast du vielleicht eines der Begriffe schon mal gehört. Ein SaaS Anbieter stellt dir eine Software bereit, was sich hier auf die Software WordPress bezieht. WordPress besteht aus mehreren Komponente, wie PHP, einem Webserver wie Apache und einer Datenbank wie MySQL. Diese Komponenten sind auf dem Server installiert und bei einem klassischen Hoster bereits konfiguriert und für dich eingerichtet. Ein SaaS Anbieter spezialisiert sich darauf, diese Komponenten perfekt auf einander abzustimmen und zu optimieren, mit zum Beispiel einer besseren Datenbank und einem schnelleren Webserver. Dadurch liefert der SaaS Anbieter einen ‚Software Stack‘ mit dem der von Anfang an deine WordPress Webseite schneller ist.

Der Nachteil? Eigentlich keiner, ganz im Gegenteil. Du brauchst zwar noch einen Server (VPS = Virtual Private Server), aber keine Angst, das ist heute auch nicht mehr teuer und einfach einzurichten. Auf der anderen Seite gehst du aber mit deinem eigenen Server sicher, dass du die Resourcen wie Prozessor Leistung und Arbeitsspeicher bekommst, für die du auch bezahlst (welche zudem deutlich mehr sind als bei klassischen Hostern). So ein Server kommt meist als ’nackte‘ Ubuntu Installation, ohne irgendwelche Konfigurationen. Hier kommt unser SaaS Anbieter ins Spiel: Du gibst ihm den Zugang zu deinem Server und er richtet dir WordPress perfekt abgestimmt ein, kümmert sich um Sicherheitsupdates und verwaltet deinen Server.

SaaS Anbieter mit dem wir guten Erfahrungen haben ist Serverpilot.io, welcher sogar einen kostenlosen Plan anbietet, falls du keine SSL Verschlüsselung benötigst. Ein guter VPS Anbieter ist DigitalOcean, bei welchem man bereits für 5$ im Monat einen kleinen VPS bekommt, der vielen Hosting Anbietern Beine macht. Hier ist jedoch der 10$ VPS wegen dem extra RAM für die WordPress Installation zu empfehlen. Ein SaaS mit VPS liefert mit Abstand die beste Performance und ist ein must have um deinen WooCommerce Shop schneller zu machen.

Falls du mehr dazu Erfahren möchtest, wie du dir deinen eigenen High-Performance WooCommerce Server einrichten kannst, schreibe doch ein Kommentar was du dir wünschst und wir werden einen ausführlichen Guide liefern.

 

3. Optimiere deinen ‚Heavy Content‘: Bilder, CSS, JavaScript

 

woocommerce ladezeit beschleunigen

 

Wenn du einmal ein Theme gefunden hast, welches die oben genannten Kriterien erfüllt, geht es darum die Inhalte auf deiner WooCommerce Seite zu optimieren. Wenn jemand deine Seite aufruft, muss er alles was du eingestellt hast herunterladen. Große Online-Shops mit vielen Bildern brauchen lange zum Laden, aber auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten deinen WooCommerce Shop schneller zu machen.

Optimiere deine Bilder bevor du sie in WooCommerce hochlädst.

Bilder von einer Kamera sind meistens sehr große Dateien, und so nicht direkt für den Web-Auftritt und die Einbindung in die Webseite geeignet. Man kann diese jedoch einfach für Web optimieren. Dies ist ein 2-Schritte Prozess:

  1. Bringe dein Bild auf die richtigen Maße (beispielsweise 800 x 800 Pixel)
  2. Speicher dein Bild in einem Web-optimierten Format

Wenn du Photoshop benutzt, ist dies eine sehr einfache Angelegenheit: Lade dein Bild in Photoshop und gehe auf Datei > Exportieren > Für Web Speichern. Dort kannst du dann auch rechts die Auflösung eingeben, in der das Bild gespeichert werden soll. So kannst du sichergehen, dass dein Bild ohne merkbare qualitätseinbußen für deine Webseite optimiert ist und gleichzeitig deutlich kleiner ist.

Falls du Photoshop nicht zur Hand hast, kannst du ein Online-Tool wie Compressor.io oder Kraken.io benutzen. Wenn dir das alles immer noch zu viel Aufwand ist und du diesen ganzen Prozess automatisieren möchtest, bietet das WordPress Plugin Imagify die beste Alternative. Mit Imagify kannst du die Bilder direkt von deiner Kamera in WooCommerce hochladen, und sie werden dort automatisch optimiert.

Caching: Cache was du Cachen kannst.

Caching beschreibt das Zwischenspeichern von Inhalten zum schnelleren Zugriff. Mit Hilfe von Caching können deine WooCommerce Shop Bilder, CSS und JavaScript schneller bereitgestellt werden und der Besucher muss nicht so lange warten bis sich die Shop Seite aufgebaut hat. Caching ist unerlässlich wenn du deinen WooCommerce Shop schneller machen willst. Hierfür gibt es verschiedene Plugins, die es erstmal einfacher machen Caching auf deiner Seite einzurichten:

  • WP Super Cache: Von Automattic entwickeltes, zuverlässiges Caching Plugin für Starter. (Kostenlos)
  • W3 Total Cache: Sehr performantes Caching Plugin mit sehr vielen Einstellungen, nicht ganz einfach einzurichten. (Kostenlos / Premiumfunktionen)
  • WP Rocket: Hoch performantes Caching Plugin, einfach einzurichten. Bietet einige sehr interessante Funktionen. ($39)
  • WP Fastest Cache: Bestes kostenloses Caching Plugin. (Kostenlos / Premiumfunktionen)

Einige dieser Caching Plugins wurden bereits mehrfach in ihrer Leistung verglichen, und WP-Rocket kam hier als beste Lösung heraus, mit welchem auch wir die besten Ergebnisse bisher erzielen konnten. Wer nicht bereit ist die 39$ zu investieren, dem sei WP Fastest Cache als kostenlose Alternative ans Herz gelegt, welches auch sehr gute Ergebnisse bei einfacher Einrichtung verspricht. Es sei aber gesagt, dass es für Caching keine All-in-One Lösung gibt um wirklich 100% rauszuholen, da es immer Seiten spezifische Anpassungen gibt die gemacht werden müssen, damit man optimale Performance erzielt. Schreibe doch in die Kommentare, falls du dazu auch einen ausführlichen Artikel lesen möchtest.

Minifiziere und Kombiniere CSS, JavaScript und HTML.

Ja, auch Text kann komprimiert und optimiert werden, und trägt dazu bei deine Webseite schneller zu machen. Auf technischer Ebene geschieht dies mittels Minifizierung, also dem ‚kleiner machen‘ von Text, ohne dabei den Inhalt des Textes zu verlieren oder zu zerstören. Auch können die vielen Dateien die dein Online-Shop an den Besucher ausliefert kombiniert werden, wobei auch hier beachtet werden muss nicht zu übertreiben: Mehrere kleinere Downloads sind dank HTTP/2 besser als ein sehr großer Download.

Die bereits gelisteten Caching Plugins übernehmen gleichzeitig auch den Job der Minifizierung und Optimierung deiner CSS, JavaScript und HTML Dateien. Dies ist meist ein simpler Haken in den Einstellungen der gesetzt werden muss, um dies zu aktivieren. Sobald Fehler auf der Seite eintreten, sind jedoch Anpassungen nötig. Zu 95% sind solche Fehler auf das Fehlen oder zu späte Laden von jQuery oder dem ‚Critical Path CSS‘ zurückzuführen. Die meisten Plugins erlauben hier aber ganz einfach eine Ausnahme einzutragen.

Benutze einen CDN für ein extrem schnelles WooCommerce Shop Erlebnis.

Dies ist mit Abstand der wichtigste Punkt in der Liste, den du dir wirklich anschauen solltest und deinen WooCommerce Shop schneller zu machen. Ein CDN (Content Delivery Network) nimmt deinen ‚Heavy Content‘ und dupliziert ihn auf hunderten Servern weltweit, so dass er so nahe wie möglich beim Besucher deiner Webseite ist, bevor dieser deine Seite überhaupt aufruft. Hostest du deine Seite zum Beispiel in Frankfurt, aber deine Seite wird oft auch aus dem Ausland aufgerufen, müssen alle diese Besucher deine komplette Webseite aus Frankfurt laden, während mittels CDN nur wenige Daten aus Frankfurt kommen, sondern die meisten aus einem Server der in dem Land deiner Besucher ist.

Die Benutzung eines CDNs ist nicht kostenlos (mit der Ausnahme von Cloudflare), aber bei dem richtigen Anbieter auch nicht teuer und relativ einfach einzurichten. Über die Jahre haben sich mehrere CDN Anbieter etabliert, unter anderem:

  • MaxCDN: Sehr großes und schnelles CDN Netzwerk mit Servern direkt bei vielen Internetanbietern im Rechenzentrum. Lohnt sich, wenn wirklich viel Traffic aus vielen Länder auf deine Seite kommt. Nachteil: Monatliche Abrechnung und nicht ganz günstig.
  • Cloudflare: Bietet einen kostenlosen Plan an, sehr Interessant um ‚mal reinzuschnuppern‘. Technisch gesehen kein CDN, sondern ein Reverse-Proxy. Hat jedoch in der Vergangenheit einen Daten-Leak erlitten und etwas an Ansehen verloren.
  • KeyCDN: Der Preis-Leistungs-Sieger in unserem Test. Schweizer Unternehmen mit vielen Servern weltweit, und den günstigsten Preisen auf dem Markt.

Alle diese CDNs sind einfach in den genannten Caching Plugins integrierbar. Die Effekte eines CDNs sind sofort und garantiert spürbar, auch für Besucher aus deinem Land, da die Daten viel schneller zu deinem Besucher kommen.

Wie du einen CDN einrichten kannst erfährst du in unserem Blog Artikel zu dem Thema: WordPress CDN einrichten: Der Guide zum Top Speed

 

4. Vermeide ein WordPress Plugin Wirrwarr

 

shop woocommerce schneller machen umsatz steigern

 

WordPress macht es wirklich einfach, deine Seite mit neuen Funktionen zu erweitern. Dies ist sehr einfach über das Installieren von Plugins erledigt. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Zu viele Plugins verlangsamen deinen WooCommerce Shop.

Plugins können eine tolle Sache sein. Es gibt jedoch eine große Anzahl an Plugins die teilweise jahrelang kein Update erfahren haben und überhaupt nicht optimiert sind. Hier sollte man sich auf die folgenden Ratschläge einlassen, um den WooCommerce Shop schneller zu machen:

Versuche es zuerst selber, anstatt ein Plugin zu nehmen.

Es ist verlockend, dass es für jede erdenkliche Funktion ein Plugin gibt, aber versuche es erst einmal selber zu implementieren, bevor du ein Plugin installierst. Beispiel: Möchte ich Google Analytics auf meiner WordPress Seite integrieren, so bieten sich unzählige Plugins an. Jedoch muss dafür nur ein simpler Code in den Header eingefügt werden, wofür man kein Plugin braucht. Diesen kann man einfach unter Design > Editor > header.php einfügen, anstatt ein Plugin zu installieren, dass dir jeden Tag noch oben irgendwelche Premium Funktionen verkaufen will.

Installiere Plugins die mit deiner WordPress Version kompatibel sind und regelmäßig Updates erhalten.

Auf der Plugin Seite kannst du ganz einfach sehen, wann das letzte Update rauskam. Auch ist dort gezeigt mit welchen Versionen es kompatibel ist.

Installiere sinnvolle Plugins.

Dies ist der schwierigste Punkt. Da dies ein langer Prozess ist in dem man erst einmal viele Plugins ausprobiert, bis man das ‚beste‘ findet. Nochmal ein Beispiel in Bezug auf Google Analytics. Möchtest du lieber nicht im Code deines Themes arbeiten, dann nimm ein Plugin welches nur die absoluten Basics macht. So basic und simpel wie es geht. In diesem Beispiel wäre das ein Plugin welches Scripts in den Header einfügen kann. Du kannst z.B. auf Insert Headers and Footer Plugin zurückgreifen, welches diesen Job einfach und ohne Premium Spam erledigt.

 

Falls du Fragen hast zu den Themen Hosting, Webseiten Optimierung oder Hosting, schreibe uns doch! Wir freuen uns auf Feedback und Fragen. Checke auch unseren Podcast aus mit vielen Inhalten zu Start-Ups und Content Strategy.

No Comments
Post a comment